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VH002901
1:13
Dunkle Ermittlung. Fragender, rauer Track: ‘Könnte ein Killer frei herumlaufen?‘ oder ‘Wow – wer hat heute Olivenbrot gegessen?‘ Beginnt mit leichter midtempo Marimba, gewaltigen verzerrten E-Gitarrenakzenten und verzögerten metallischen Synth-Akzenten; wird bei 0:11 voller und angespannter mit gated akustischen Drums. Nach kurzer Marimba-Fläche bei 0:29 steigert sich der Track wieder zu einem vollen Mix. Drum-lastige Illustration bei 0:51 führt zum kulminierenden Schluss: eine Reihe schneller werdender Abschlussschläge, beginnend bei 1:00. Gut für harte Fakten, Drama und angespannte Pattsituationen.
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VH002902
1:12
Hämmernder, treibender Track, der seinem Namen gerecht wird: Eine massive Anhäufung von Trommeln, Trommeln und noch mehr Trommeln, Becken, Pauken – und weiteren Trommeln. Beginnt mit großem Tusch zu Stopp/Start-Action vor hohem perkussiven ‘Ticken’ bis 0:11, wenn der Angriff beginnt und bis 0:29 nicht nachlässt. Zweite Hälfte steigert sich langsam mit tiefer Percussion, den die Eindruck vermittelt, dass etwas Bedeutendes/Würdevolles bevorsteht; Steigerung bis 0:50 und – richtig! - weiterer Percussion. Zusätzlicher Wirbel zu Akzent bei 1:07 für alle, die einen praktischen Einstiegs- oder Ausstiegspunkt brauchen. Gut für harte Nachrichten, militärische Kampfhandlungen und schnelle Schnitte.
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VH002903
1:22
Heute Abend in den Nachrichten: Ist Urin in Ihrem Trinkwasser? Nur, um sicherzugehen, wir kommen NIE auf einen Kaffee vorbei. Langsamerer, Stalker-freundlicher Track, der suggeriert, dass da draußen etwas Gefährliches lauert; atmosphärischer Klavier/Harfen-Akzent vor steigernden tiefen Synth-Akzenten, akustischen Tomtoms, elektronischen Drums und tickender Metall-Percusson. Bei 0:8 verschmilzt die Percussion zu einem tickenden Hintergrund und der Track steigert sich zu einem Höhepunkt bei 0:29. Bei 0:33 führt umgekehrte Klavierfigur zu einer sparsameren, von Drums getriebenen Illustration, die bei 1:03 zu einer dunkleren und bedrohlicheren Wiederholung des Hauptthemas zurückkehrt. Toll für Ermittlungen, spannungsvolle Krimis und Mord.
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VH002904
1:17
Böse Technologie? Man wird von Cyborgs gejagt? Dann sollte man diesen Track nehmen – und ein Neuroleptikum, weil man vermutlich unter Wahnvorstellungen leidet. Wütender, schneller und treibender Techno mit organischer Percussion, die sich vom ersten Schlag an zu intensiven Klangflächen voller Breaks und frenetischer Aktivität steigert. Mit akustischer/elektrischer Percussion, Tomtoms, Pauken, Basstrommeln, bearbeiteten und mit Bogen gestrichenen Becken, Synth-Bass und Hi-Hats; toll für Verfolgungsjagden, Action, brutale Auseinandersetzungen und schnelle Schnitte. Der erste große Schlag setzt ein Hochfahren inmitten von verzögerter metallischer Percussion und Hi-Hats in Gang, das bei 0:14 explodiert. Zweite Hälfte mit wesentlich mehr Stopp/Start-Breaks und Mixouts. Das Neuroleptikum nicht vergessen, denn nach den Cyborgs kommen die Hirnfresser-Schnauzer.
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VH002905
1:20
Vom städtischen Verfall bedroht? Straßenkriminalität? Man hält ‘The Wire’ von HBO für eine Komödie? Dramatischer und unheilvoller Hip-Hop, der sich anhört, als habe jemand die Hosen gestrichen voll. Direkt vom ersten Ton an; raue und verzerrte midtempo Drums, nachhallendes Klavier-Ostinato, verzögertes Glockenspiel und verzögerte, Rap-artige Synth-Lead bei 0:11. Break bei 0:14 bringt den Track ein wenig dramatischer zurück mit dunklem Streicher-Loop bei 0:19. Zweite Hälfte ist ein wenig atmosphärischer durch verschiedene Mixouts; voller Mix kehrt bei 0:55 zurück.
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VH002906
1:20
Unheilverkündende, bewegungsreiche ‘oldschool’ VH, investigative Musik. Perkolierende Illustration voller Bewegung, die komplexe Untertöne suggeriert – oder dass wir überhaupt keine neuen Ideen mehr haben. Verzögerte Marimbas/Klavier, metallische Percussion, tonnenweise orchestrale Percussion, elektronische Drums und abgehackte gated Synths in einem Track, der mysteriös beginnt und bei 0:22 dramatisch durchstartet; Abschnitt mit Trommelschlägen für zu einem Höhepunkt bei 0:29. Mix baut sich wieder auf und kehrt bei 0:38 zu einer schnelleren und dramatischeren Stimmung zurück; Klavier-Break für zu einem aggressiveren, Drum-lastigen Mix bei 0:59. Eignet sich für Krimis, Nachrichten und Ermittlungen.
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VH002907
1:16
Es soll angedeutet werden, dass man vom Tod gegoogelt wird? Filmische, anschwellende und dramatische orchestrale Akkorde vermitteln den Eindruck eines dunklen, angespannten Filmtrailers, der rückwärts gespielt wird. Wellenartiges Drama fast in Zeitlupe, durchsetzt mit dumpfen akustischen Tomtom-Schlägen, elektronischen Drums, bearbeitetem Shaker, Akustikgitarren-Obertönen, Glocken und einem tiefen Synth-Drone. Nach 0:30 wird der Track sparsamer, mit weniger Melodie und größeren, dynamischeren eingestreuten Schlägen; Hauptmix kehrt bei 1:01 zurück. Gut für Rückblenden, langsame Montagen mit vielen Überblendungen und wenn ein Strom sich auflösender Titel genügt, um den Leuten Angst einzujagen.
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VH002908
1:18
Taffer, angespannter, Reality-TV-Track, der den Zuschauer wissen lässt, dass jemand von einer Insel herunter gewählt oder gefeuert wird. Beginnt mit perkussiven Stopp/Start Celloschlägen und beunruhigenden Sounddesign-Illustrationen von umgekehrtem Klavier im Hintergrund. Wird bei 0:12 treibender mit ansteigenden Streicherakzenten und insistierenden Tomtoms, flatternden bearbeiten elektronischen Drums/Percussion, Funkgeräuschen und Schlägen von präpariertem Klavier. Nach 0:32 beginnt eine medizinische, irgendwie kalte Illustration mit jeder Menge dezenter Bewegung; mit Drums, verzögertem Klavier, verzögerten Sinus-Synths und ansteigenden Streichern (ab 0:46). Rückkehr zum vollen Mix bei 0:57; toll für Ermittlungen, Gang-Kämpfe und medizinische Notfälle.
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VH002909
1:14
Es soll angedeutet werden, dass ein Thema technisch komplex ist? Neutrale bis dramatische, bewegte (okay, monotone) Vermischung von Klavier-, Synth- und E-Piano-Arpeggios mit bearbeiteten elektronischen Drums/metallischer Percussion und tiefem verzerrtem Synth-Bass (setzen alle bei 0:11 ein), die ein intelligentes Rätsel suggeriert. Nach einem Höhepunkt bei 0:28 schaffen die Arpeggios einen sparsameren Mix, durchsetzt mit verschiedenen Schlägen bis zum Break bei 0:55, gefolgt von einem schlagkräftigen, wütenderen vollen Mix, der bei 0:58 beginnt und sich zum dramatischen Höhepunkt bei 1:10 steigert. Gut für medizinische Storys, technologisches Drama und um einen Unterton von frenetischer Aktivität anzudeuten.
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VH002910
1:18
Zornige, filmische, aggro orchestrale Nachrichteneinleitung. Großer, hämmernder und schneidender Track, der mit einer verzögerten Illustration aus E-Gitarren, stampfenden Füßen und großen Trommelschlägen beginnt, die bevorstehendes Chaos suggerieren – oder Nachbarn von oben, die darauf bestehen, Holzpantinen zu tragen. Die Spannung wird intensiver, bis ein Wirbel bei 0:14 zu einem schlagkräftigen Abschnitt (mit Percussion/Streicher/Bläser-Schlägen) führt, der immer größer wird, wenn er sich dem Höhepunkt bei 0:29 nähert. Zweite Hälfte beginnt mit einer Klangfläche aus abgehackten E-Gitarren und entwickelt sich dann wieder zum hämmernden Hauptthema bei 1:02; dieses Mal ist der Track jedoch gewaltig, aggressiver und brutaler, daher toll für Konflikte, Sport, bedeutende Ereignisse – aber schrecklich als Katzensitter.
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VH002911
1:14
Leichte, perkolierende perkussive/Synth-Bass Illustration, fürchterlich attackiert von gewaltigen gated Rototom-Schlägen (ab 0:9), Metallrohr-Schlägen, atmosphärischen Kick Drums, LoFi Bass-Breaks (bei 0:10 und 0:55) und verstörenden perkussiven Maschinengeräuschen. Beginnt trügerisch ruhig und wird dann zunehmend aggressiver mit weiteren Drums. Nach Höhepunkt bei 0:29 kehrt die Spion-artige/schleichende perkussive Illustration für längere Zeit zurück und wird bei 1:03 wieder brutal. Toll für Ermittlungen oder ‘knallharte’ Nachrichten.
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VH002912
1:13
Treibender, vor Attitude strotzender perkussiver Rock in einem Track mit E-Gitarre/Bass, die erstaunlicherweise nur auf der E-Saite gespielt werden. Erstaunlich deshalb, weil wir als Kaninchenhüter ausgebildet sind und eigentlich überhaupt nicht spielen sollten. Ein Track voller Energie und Attitude, gut geeignet für Sport-Updates, Ermittlungen, Imagespots und Katastrophen-Nachrichten. Beginnt mit uptempo akustischen Drums, verzerrtem Bass und E-Gitarren (bei 0:8); wird nach 0:30 ein wenig launisch und geht dann direkt in eine Abfolge unterschiedlicher Gitarrenschläge/Breaks über, die bei 0:40 inmitten einer Klangfläche aus tickenden Hi-Hats beginnt. Der volle Mix kehrt bei 1:05 zurück und dauert bis zum Schluss.
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VH002913
1:16
Filmischer perkussiver Track, der erforscht, für welche Anspannung man bei den Zuhörern sorgen kann, wenn man von ruhig/sparsam zu krachend und brutal übergeht. Einleitung mit tiefen Blechbläsern (Alphorn) und gewaltigem Percussion-Schlag; weitere Drums kommen bis 0:29 hinzu und schaffen eine noch dramatischere und brutale Atmosphäre mit jeder Menge Schlägen und Loop-tauglichen Abschnitten. Nach 0:30 steigert sich eine Illustration aus tickender Holz- und elektronischer Percussion, verschiedenen orchestralen perkussiven Akzenten und einem tiefen Drone zu einem Percussion-Break mit weißem Rauschen bei 0:46 und explodiert bei 0:56 wieder zur brutalen Hauptstimmung. Gut für Krimis, Ermittlungen und Bilder von spannungsreichen Konflikten.
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VH002914
1:12
Höchst verstörende und albtraumhafte, schlagkräftige und unnatürliche Reise in die Negativität, die sich gut für dunkle Medizingeschichten und dafür eignet, Aufmerksamkeit zu erregen. Jenseitige, zarte und verzögerte glockenartige Töne leiten den Track mit verschiedenen klanglichen Bakterien ein, die im Hintergrund schwimmen und wimmeln. Sie werden bei 0:6 von einem seltsamen mechanischen Geräusch begleitet und dann von zurückhaltenden verzerrten Trommeln, die immer häufiger schlagen und sonorer werden, bis Glocken, Geräusch und Trommeln bei 0:28 ihren Höhepunkt erreichen. Digitales Rauschen von 0:31 bis 0:36 führt zu zarten Glocken, die bei 0:42 in ein niederfrequentes destruktives Hämmern übergehen; bei 0:54 Rückkehr zum glockenlastigen Thema. Große verzerrte Trommeln beenden den Albtraum.
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VH002915
1:19
Wer kann sich noch an Schlaghosen und Koteletten erinnern? Sie waren meine Lieblingsversuchskaninchen. Manchmal vermisse ich sie. Aber, hey, sie waren köstlich. Dieser midtempo Funk/Techno-Rock inspirierte 70er Rock-Track wirkt wie ein Polizeiserien-Thema, das sich für Ermittlungen und Sport mit vielen Posen eignet. Beginnt mit E-Gitarrenakzenten und steigernden gefilterten Gitarrenriffs inmitten von tickendem Geräusch, gefolgt von einem Angriff von akustischem Drum-Loop bei 0:9. Mit jeder Menge Schlägen und Breaks (vor allem bei 0:19, 0:29, 0:48 und 0:57) und jeder Menge Schnittmöglichkeiten in oder aus der Remix-artigen Prügelei.
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VH002916
1:14
Effektvolle, angespannte Nachrichten – als ob irgendetwas Effektvolles entspannend sein könnte. Gut für effektvolle Storys, Faustkämpfe, schnelle Titeleinblendungen und bedeutsame Ermittlungen. Angespannte atmosphärische Streicherakzente und zurückhaltende Synth-Sequenz, unterbrochen von konvulsiven perkussiven Schlägen. Track explodiert zu einem treibenden Trap-Beat mit treibenden Drums bei 0:14, mit pulsierendem Synth-Bass, verzögerten Synths und immer mehr Schlägen bis zu einem kulminierenden Schlag bei 0:29. Nach 0:30 löst sich das Ganze zu sparsamen, fast traurigen Streichern auf, unterbrochen von intermittierenden Schlägen, bis die Synth-Sequenz bei 0:46 wieder einsetzt und der Mix bei 0:54 voll wird.
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VH002917
1:03
Alternative Rock trifft Nachrichten. Einfache oldschool Rückkehr zu Rock-basierter Spannung mit einer treibenden Illustration aus akustischen Tomtoms und E-Bass. Bei 0:8 setzen bearbeitete E-Gitarren ein und erhöhen die Spannung so wie die Chance, dass die Zuschauer denken, das Nachrichtenteam wird die Stromschnellen hinunterfahren oder den Mount Everest mit einem Snowboard, wobei die Frisuren wahrscheinlich nicht mehr zu retten sind und die große Höhe Implantate explodieren lässt. Längere Fläche mit Tomtoms/Bass kehrt bei 0:30 zurück, gefolgt von den E-Gitarren bei 0:44. Gut für Sport, Einleitungen und Ermittlungen.
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VH002918
1:14
Trostlos und mysteriös – wie ein New Age Pianist, der zum Sterben auf einem entlegenen Planeten zurückgelassen wurde. Beginnt mit dunklen Windgeräuschen und spartanischen verzögerten Klavierklängen, die in der dünnen Luft hängen. Subtile, tickende metallische Percussion (bei 0:9) wird in den ersten 0:30 durch tiefe atmosphärische Drums, pulsierenden Bass und schwebende Synth-Akzente verstärkt. Zweite Hälfte beginnt mit sehr hohen, sanft angeschlagenen, dissonanten Klaviertönen und noch mehr Wind; entwickelt sich ab 0:41 zu einem sparsameren Mix des Haupt-‘Themas’. Gut, um eine leicht klinische Spannungsatmosphäre zu erzeugen, ohne zu übertreiben.
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VH002919
1:09
Der John le Carré unter den Promo-Tracks. Spionage/Tech-Thriller Ausstrahlung, die andeutet, dass jemand Informationen stiehlt oder von Schergen verfolgt wird – und die Haare schön hat. Schneller Track mit Stopp/Start-Streicherfiguren und Triangeln über verzögerten Synth-Sequenzen. Wird bei 0:9 schneller mit verzögerten Staccato-Streichern, pulsierendem Synth-Bass, Pauken und treibender akustischer/elektronischer Percussion. Zusätzliche anschwellende Bläser und Twang-Gitarren (ab 0:11) sorgen für erboste Anrufe vom Ian-Fleming-Anwesen. Verschiedene Mixouts in der zweiten Hälfte bieten viele Loop-taugliche Einleitungen/Schlusspassagen. Gut für Spionage, leichtes Drama und Krimis.
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VH002920
1:21
Kindlich, steril und gefährlich, was so ziemlich jeden beschreibt, den ich auf einer Dating-Seite getroffen habe. Einfache Ein-Finger-Klaviermelodie über ansteigender Illustration aus elektronischer Percussion, Synth-Bass, Rückkopllung und nachhallenden Synth-Glocken; Steigerung in Tenor, Mix und Komplexität bis zum Höhepunkt bei 0:29. Mechanische Illustration aus E-Drums und Geräuschen startet bei 0:31 und wird dann langsamer, wenn bei 0:38 die Klavierklänge zurückkehren und sich zu einem volleren Mix mit mehr melodischen Synth-Elementen (verzögerte pitched Percussion und gefilterte Fairlight Streicher-Kontramelodie). Gut für Ermittlungen, medizinische Storys und jede Episode von CSI:Überall, bei der wieder ein Haar oder eine Teppichfaser unter dem Vergrößerungsglas erscheint. Zumindest hoffe ich, dass es das ist.
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VH002921
1:28
Super schnelles, positives Informations-Liefersystem. Fragmente von Datenstrom, untermalt von einem rasenden Dance-Beat, der einen wissen lässt: ‘das Computerspiel regiert’, ‘unser Nachrichtenteam ist sehr muskulös’ oder ‘Ich sehe schrecklich aus in einer engen Badehose’. Wahllos re-sequenzierte musikalische Schnipsel starten den Track, gefolgt von luftigen Synth-Akzenten bei 0:11. Zweite Hälfte besteht aus verschiedenen modularen, Loop-tauglichen Abschnitten, darunter auch einer nur mit Rhythmus bei 0:46. Eignet sich für alle möglichen Storys, von finanziellen und technischen bis zu medizinischen – sogar für Wetter.
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VH002922
1:10
Midtempo Illustration für die Einleitung der harten Fakten gesucht? Dramatisch, entschieden, unerschütterlich und würdevoll, ohne muffig zu sein – wie die amerikanische Nachrichtenlegende Jim Lehrer oder Winnie the Pooh mit einem Elektroschocker. Pauken, Rahmentrommel, Metall-Percussion und ein Hintergrund-‘Kleber’ aus Akzenten schaffen in neutrales Setting für wichtige Nachrichten, militärische/polizeiliche Aktionen und Anlässe. Gut, um einen ernsten Ton anzuschlagen, ohne besorgniserregend, stereotypisch militärisch oder alarmistisch zu sein. Steigert sich von Anfang an bis 0:30; wird bei 0:21 treibender. Zweite Hälfte nur mit Percussion, mit ein paar coolen rhythmischen Variationen von 0:37 bis 0:43, gefolgt von einer Steigerung von Rahmentrommel zum vollen Mix; Schluss ab 1:04 mit mehreren Schlägen.
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VH002923
1:10
Soll informationelle Dringlichkeit ausgedrückt werden? Keine Ahnung, was informationelle Dringlichkeit ist? Ich auch nicht. Positiver, bewegungsreicher und treibender Track mit durchdringenden Samples von Staccato-Klavier, arpeggiert zu einem flimmernden Netz aus Fernschreiber-artiger Aktivität, wenn Synth-Bass, Marimba und elektronische Kick bei 0:6 einsetzen und der Mix bei 0:18 mit gesangsartigem führendem Synth-Akzent und insistierenden akustischen Tomtoms größer wird. Nach dem Break bei 0:29 verleiht ein atmosphärisches, nachhallendes Marimba/Klavier-Arpeggio dem Track kurz eine introspektive, getragene Stimmung. Aber hartnäckige Kick/Snare entwickelt den Track ab 0:35 wieder zum vollen Mix bei 0:54. Treibender Track, gut geeignet für Imagespots, harte Fakten und um sich schnell verändernde Umwelt und Technologie zu suggerieren.
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VH002924
1:31
Smarte, informative und ernste (aber nicht zu dramatische) moderne Version der Fernschreiber-lastigen Nachrichtenillustrationen von gestern. Bearbeitete Gitarrenschläge und perkussive Akzente von Bass/Cello/Tomtom schaffen eine schnelle, aktive Illustration für eine zunehmend komplexe Melodie mit Vibraphon, Glockenspiel und Flöte; wird bei 0:16 bewegter und steigert sich mit E-Bow E-Gitarre zum Höhepunkt bei 0:29. Zweite Hälfte mit subtileren Mixouts der ersten Hälfte, mit jeder Menge Loop-tauglichen Abschnitten und Flächen. Kehrt bei 1:13 zum Hauptmix zurück. Die ineinandergreifenden Harmonien und subtilen, unkonventionellen Rhythmen suggerieren komplexe Themen. Neutraler bis positiver Track, toll für Wirtschaftsnachrichten, sehr leichtes Drama und Technologie; lebt gefährlich.
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VH002925
1:18
Neutrale und (später) leicht angespannte Illustration voller Bewegung mit verzögerten Glocken (echte und Synths), verzögerter Holz-Percussion und Synth-Akzenten mit nachhallenden akustischen Snare/Tomtom-Schlägen. Beginn mit einer komplexen Klangfläche aus Glocken und Percussion, dünnt für einen Break von Synth-Akzent bei 0:9 aus und steigert sich dann wieder zum vollen, treibenden Mix bei 0:23. Zweite Hälfte mit längeren Phasen weniger eindringlicher Klangflächen (besonders bei 0:43). Spannung steigt ab 0:49 an, wenn Hintergrundrhythmus aggressiver wird und mehr Drums hinzukommen. Höhepunkt bei 1:12. Gut für harte Nachrichten, Einleitungen, schnelle Schnitte und um Aktivität zu suggerieren.
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VH002926
1:18
Emotional doppeldeutig, aber immer subtil positiv/hoffnungsvoll. Minimalistische Nachrichtenillustration, geeignet für Krimis, bittersüße/reflektive Momente oder um ein Gefühl exotischer (asiatischer) Kulturen zu vermitteln – aufgrund der Instrumentierung oder meines Mangels an Weltlichkeit. Veränderliche Figur von verzögerten E-Gitarren-Obertönen über wechselnder Illustration aus Holzbläser/Synth-Akzenten, E-Bass, Glockenspiel und elektronischer/akustischer Percussion. Nach 0:29 steigern sich verschiedene Abmischungen allmählich wieder zum vollen Mix bei 0:54. Zurückhaltender und eindringlicher Track mit Euronews-Einschlag, der sich für verschiedene Spots eignet.
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VH002927
1:14
Leichter, VO-tauglicher und pulsierender Track, der Geschäftigkeit und Aktivität suggeriert – und auch, dass ich mich anziehe wie Grover Cleveland, wenn wir miteinander schlafen, was der Grund ist, warum wir uns nicht mehr sehen. Abgehackte Synth-Sequenzen und klickende elektronische Percussion liefern einen Hintergrund für Synth-Ostinatos, verzögerte Tomtoms, four-on-the-floor elektronische Kick und Synth-Bass. Europäisch klingende Nachrichtenmusik mit verschiedenen Percussion-Mixdowns nach 0:30; wird zunehmend weniger kompakt, bis der volle Mix bei 1:00 zurückkehrt. Suggeriert Nachrichten-Updates, entspannte Informationshintergründe und Muffins, weil ich Hunger habe.
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VH002928
1:10
Aggression im Straßenverkehr. Illustration mit abgehackten bearbeiteten E-Gitarren, Synth-Bass, E-Drums und gefilterten Synth-Effekten, die so etwas sagen wie: ‘Vorsicht, ein totales Chaos wirklich freilaufender Hühner auf der Autobahn’. Beginnt mit Bläser-artigen E-Gitarrenakzenten; midtempo four-on-the-floor Kick setzt bei 0:7 ein und verleiht dem Track ein wenig mehr Antrieb bis zum Höhepunkt bei 0:29. Zweite Hälfte ist zurückhaltender und flächiger, mit einer Reihe von Submixes und Breaks (besonders bei 0:51). Gut für Verkehrsberichte und Storys rund um das Auto.
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VH002929
1:18
Was können wir über einen Track sagen, dessen einziger Zweck es ist, nichts zu sagen? Dass er toll ist für aktuelles Tagesgeschehen, medizinisches Zeug und harte Fakten, weil er nicht viel kommentiert? Dass er hauptsächlich aus einer Illustration aus Marimbas, Tomtoms und einer Spur Hand-Percussion besteht? Oder dass er sich die ganze Zeit nicht dramatisch verändert – außer in diesem gedämpften Abschnitt ohne Marimba von 0:31 bis 0:48, oder dem schlagkräftigen und dramatischen Abschnitt nach 1:02? Dass diese bescheuerte Beschreibung keinem weiterhilft und ich es verdiene, geschlagen und dann gefeuert zu werden?
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VH002930
1:26
Cooler, vorurteilsfreier und schneller elektronischer/organischer Track, ein weiteres Update der Fernschreiber-artigen Nachrichtenmusik, mit der wir aufgewachsen sind. Akustikgitarren-Obertöne liefern eine aktive, treibende Klangfläche unter E-Bass (bei 0:9), verzögerter Snare, elektronischer Kick, Holzbläser-Drones und Hi-Hat. Dieser Track suggeriert Nachrichten, ohne aufdringlich zu sein – besonders in der zweiten Hälfte, wenn die Akustikgitarrenfiguren zu halbem Tempo runterfahren und die sporadischen Snare-Schläge als Akzente fungieren. Bei 1:06 kehrt das anfängliche frenetische Tempo zurück. Eine ernste, aber neutrale Illustration, die sich gut eignet für finanzielle Nachrichten, harte Fakten und harte Strapazen für diejenigen unter euch, die seine schwere Erkältung haben.
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VH002931
1:23
Neutrale, würdevolle und informative Illustration, die geduldig wartet; mit warmen Holzbläser-Illustrationen, E-Bass, flimmernden Synth-Akzenten, Shaker und (bei 0:7) gleichmäßiger midtempo four-on-the-floor Kick, Hand-Percussion und Triangeln. Langsame Steigerung zu Höhepunkt bei 0:29. Sparsame Percussion-Illustration beginnt bei 0:30 und entwickelt sich langsam wieder zum vollen Mix bei 0:59. Gut für Nachrichten, um Fortschritt, Umweltfragen und vergehende Zeit anzudeuten.
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VH002932
1:13
Öffentliche Sendeanstalten, hört ihr zu? Lässiger, neutraler bis positiver, langsamer Track mit umweltfreundlicher Instrumentierung (Marimbas, Holzbläserakzente, Synth-Bass, Cello, Triangel, Shaker, Tomtoms). Beginnt mit einer Marimba-Sequenz, die eine leicht wissenschaftliche, informative Atmosphäre andeutet. Weitere Instrumente (vollster Mix startet bei 0:20) setzen bis 0:29 ein, wenn es zu einem sparsamen Percussion-Breakdown kommt (mit Einsatz von Akzenten bei 0:41). Fragender Stopp/Start-Abschnitt mit Staccato-Cello und Marimba startet bei 0:50. Gut für Natursendungen, leichtes informatives Zeug und stark sedierte Nachrichten.
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VH002933
1:05
Informativ, prächtig, positiv und bedeutungsvoll. Großer einleitender ‘tag’ aus vier Noten führt zu einer äußerst nützlichen Streicher-Illustration, die sich für fast jede Story eignet. Bei 0:13 setzen heroische, fanfarenartige Bläser ein und machen das Ganze viel positiver und imposanter. Track steigert sich bis zum Schluss, wenn sich der ‘tag’ wiederholt. Toll für Großereignisse, Nachrichten oder athletische Triumphe – mit 9 war ich beim Tetherball der Größte. Ab 0:33 schlägt eine Loop-taugliche Variation der Streicher-Illustration einen neutraleren Ton an, der gut geeignet ist für Show-Auftakte und Nachrichtenillustrationen, bis bei 0:55 der gedämpfte Bläser zurückkommt.
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VH002934
1:20
Der höflichste und zurückhaltendste Nachrichten-Track, den es gibt. Eingängig, positiv, leicht, freundlich und europäisch klingend; wirft die Frage auf: ‘Was, wenn ich Lithium nehmen und dann ein Nachrichtenthema schreiben würde?‘ Hook mit E-Bass-Obertönen, verdoppelt mit Synths, begleitet von E-Drums und sprudelnden Synth-Akzenten; später (bei 0:14) ergänzt durch Schlagzeugbesen und atmosphärische Slide-Gitarre. Zweite Hälfte mit kleineren Versionen des Hauptthemas, einschließlich unaufdringlicher Illustration mit Schlagzeugbesen/E-Drums ab 0:44. Toll für leichte Nachrichten, Wetter und Industriewerte.
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VH002935
1:10
Probleme, dein Ego zu zügeln? Dieser überlebensgroße orchestrale Track schreit förmlich Stolz, Großartigkeit und Bedeutung – und geht dann zum Haus der Konkurrenz und markiert es als sein Territorium. Verzögerte Trompetenrufe inmitten einer bewegten Streicherillustration bilden den Auftakt und explodieren dann zu einem positiven, vollen orchestralen Track, der bei 0:19 noch triumphaler/perkussiver wird. Nach einem Höhepunkt bei 0:29 steigt eine perkolierende Illustration allmählich in Ton und Pitch ab 0:38 an – und kehrt bei 0:45 zum perkussiven Hauptthema zurück, das bis zum Schluss fortgesetzt wird. Toll für Imagespots, triumphalen Sport und Feiern.
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VH002936
1:06
Ausgesprochen dringlicher Track, der jeder Produktion Bedeutung und Druck verleiht. Dieser Inzucht-Cousin von ‘News, News, News’ (VH 22) und ‘Big News’ (VH 8) bietet tonnenweise insistierende Streicher und militante Percussion. Beginnt mit einem schrillen Glockenschlag, der die Welt wissen lässt, dass was auch immer als Nächstes geschieht, ihr Ende bedeuten könnte, wenn sie nicht achtgibt. Breakdown von Snare und Pauken bei 0:34 eignet sich perfekt für martialische Intros und das Streicher-Breakdown ohne Snare bei 0:41 bietet sich an, wenn man 50% weniger Konflikt möchte.
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VH002937
1:31
Luftiger, erbender und langsamer Track, der uns daran erinnert, dass wir alle frei sind – es sei denn, man arbeitet für dieses Unternehmen; ich habe es versäumt, den Arbeitsvertrag zu lesen, als ich angestellt wurde, und bin jetzt ein Lohnsklave. Beginnt mit verzögerten, würdevollen Streicher-Schlägen und E-Bass, zu denen nach und nach weitere Elemente hinzukommen: Hi-Hats und langsame E-Gitarren-Arpeggios bei 0:5 und volle Drums/geschlagene Akustikgitarren bei 0:14. Die zweite Hälfte ist fragender/trauriger, mit sparsameren Mixes, treibenden Akustikgitarren bei 0:39 und einem Ambient-Break bei 0:50; kehrt bei 1:03 zum vollen triumphalen Mix zurück. Wegen seiner expansiven, offenen Ausstrahlung ist der Track gut geeignet für Storys/Bilder des amerikanischen Westens, warmherziges Wiedersehen oder Werbung für sehr teure Autos.
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VH002938
1:12
Das Getöse, der überladene Prunk und die berühmte Un-Subtilität amerikanischer Wahlkampfspots. Stolze, leicht angespannte Einleitung mit gewaltigen Percussion-Schlägen, schnellen Streichern und Bläserakzenten explodiert sowohl bei 0:9 als auch bei 0:19, wenn weitere Instrumente hinzukommen und versuchen, die Musiker, die in der Reihe vor ihnen sitzen, zu betäuben. Zweite Hälfte mit einer etwas würdevolleren Steigerung zum Hauptthema mit einer Streicherfläche und mehr perkussiven Akzenten, Mischungen und Breaks als in der ersten Hälfte. Hauptthema/-mix kehrt bei 0:58 zurück und lässt die Zuschauer wissen, dass Du – metaphorisch gesprochen – ihr Daddy bist. Gut für Politik, gediegenen Sport (Pferderennen, Froschweitwurf) und triumphale Feiern.
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VH002939
1:00
Positiver, bewegungsreicher orchestraler Track, der die Errungenschaften der Menschheit und den Triumph des Guten feiert. Beginnt mit schneller, treibender Streicher-Illustration, orchestralen Glocken/Glockenspiel und Snares; mutet an wie die typische Nachrichtenillustration (nur größer und filmischer), bis bei 0:19 eine Steigerung beginnt, die sich bei 0:27 auflöst. Sorgt garantiert für Gänsehaut und leichten Schwindel. Es könnte auch eine Erkältung sein. Zweite Hälfte beginnt erneut mit einer informativen Illustration und beginnt Steigerung bei 0:53, endet aber subtiler als die erste Hälfte. Gut geeignet für Feiern, das Prozac-Nachrichtenthema oder triumphale Sportmomente.
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VH002940
1:22
Intime, freundlichere Illustration, die Rock und Synth-Pop kombiniert. Beginnt mit uptempo rollender, verzögerter E-Gitarre über pulsierenden Synths, Synth-Bass, Akzenten von akustischen Drums und four-on-the-floor Kick. Bei 0:13 bricht ein zurückhaltendes E-Gitarrensolo mit schneller, verzögerter geschlagener E-Gitarre aus und führt den Track auf noch glücklicheres Terrain. Zweite Hälfte mit plätschernden, fröhlichen Gitarren/Synth-Illustrationen und mehreren Variationen des Mixes, alle mit perkussiven Akzenten. Hauptmix kehrt bei 1:00 zurück; gut für positive menschliche Schicksale, Business/Industrie und einfach, um den Eindruck eines geeinten globalen Dorfes zu vermitteln.
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VH002941
1:16
Stolz und Feierlichkeiten. Einfacher, positiver und überraschend würdevoller Track mit einer einfachen Streicherfigur über einer steigernden perkussiven Illustration, die sich bei 0:19 mit verzögerten Marimbas und noch mehr Drums und Streichern zu einer vollen Stolz-Orgie entwickelt. Nach dem Höhepunkt bei 0:29 steigern sich verschiedene Kombinationen der Streicher/Marimba-Flächen zu einer gewaltigen orchestralen Bearbeitung des Themas bei 0:54 mit Blechbläsern und Holzbläsern und tonnenweise Snares und Basstrommeln. Toll für Feierlichkeiten, Imagespots, Krönungsfeiern und einfach nur, wenn man stolz ist, verdammt.
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VH002942
1:14
Keine bessere Art zu sagen ‘das sind Nachrichten’. Entschiedener, positiver und würdevoller orchestraler Track mit einem Hauch von Abenteuer. Rhythmische erste Hälfte vermittelt automatisch eine würdevolle Stimmung mit Bläsern/Marcato-Streichern und Pauken/Snares, die sofort von großen Nachrichten künden. Guter ansteigender Abschnitt ab 0:31, der an Tenor und Fülle bis 0:48 zunimmt, wenn er seinen stolzen ‘Orgasmus’ erreicht und ganz pompös und glücklich wird. Gut für alles, was auch nur im Entferntesten wichtig ist, für Nachrichtenthemen und politische Reportagen.
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VH002943
1:18
Intimer, emotional erhebender und organischer Track, der für warme und weiche Gefühle sorgt – wie nekrotische Fasziitis. Ab den zarten, sparsamen und nachhallenden Klavier-‘Tautropfen’ vor einem Hintergrund aus pulsierenden, verzögerten akustischen Gitarren/Synth-Akzenten weiß man, dass dieser Track berührend ist. Bei 0:9 setzten E-Drums ein und bei 0:18 kommen Streicher und Holzbläser hinzu, die den Track voller machen; Steigerung zu einem positiven und hoffnungsvollen Höhepunkt bei 0:29. Zweite Hälfte mit Breakdowns der verschiedenen Elemente (Akustikgitarre bei 0:30, Klavier-‘Tropfen’ bei 0:38) und Rückkehr zum positiven Hauptmix bei 0:55. Gut für Wiedersehen, verlorene Kätzchen oder langsame Montagen von herzerwärmenden Fotos vom Wiedersehen verlorener Kätzchen.
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VH002944
1:17
Würdevoll, intelligent und aktiv. Ein modernes klassisches Eröffnungsthema für eine Wirtschaftssendung. Uptempo, stark bearbeitete Streichquartett-Figuren mit Loops vor einer anwachsenden perkussiven Illustration (Triangel, akustische Tomtoms, Congas und Shaker) und nachhallendem Englischhorn, das für eine ätherische Hintergrundmelodie sorgt. Drum/Percussion-Break bei 0:30 führt zu einer etwas aggressiveren Stimmung; schließlich kommen Streicher und Bläser hinzu. Erneute Pause für ein bizarreres Streicher-Break bei 0:47 und Rückkehr zum vollsten Mix des Hauptthemas bei 1:00. Informativer neutraler Track, der Geschäftigkeit und Dringlichkeit suggeriert.
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VH002945
1:21
Moderner Indie Electro/Folk/Pop für Morgennachrichten, leichtere Familiengeschichten und alles Positive – aber zu cool, um zu lächeln oder zuzugeben, dass man Spaß hat. Mit Akustikgitarren und Rhodes-Piano, gepaart mit sterilen Sinussignalen und dünn klingender 80er Drum Machine. Sorgt für Bewegung und schimmernden Glanz, ohne im Weg zu stehen. Akustische Drums ab 0:59 liefern neue Energie und lassen den Track schneller wirken.
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VH002946
1:16
Eleganter, informativer, neutraler bis positiver Track mit World-Touch. Startet mit perkussiven Schlägen, verzögerten/umgekehrten Sinussignalen, Streichern und einem bearbeiteten Sample von ‘Enya’s Head Trauma’ von VH8. Track schafft sofort eine Atmosphäre futuristischer Nachrichten – mit einer heftigen Dosis Humanität. Bei 0:17 wird die Percussion treibender; subtile Bläserakzente und Oboe sorgen für ein wenig Würde und Wärme. Zweite Hälfte ist sparsamer; Hauptmelodie/-mix kehrt bei 1:00 zurück. Gut, um die Wunder und die Schönheit der Natur auszudrücken, kindliche Unschuld oder einfach für das Update eines Specials von National Geographic über schmalschwänzige Meerkatzen.
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VH002947
1:18
Beginnt traurig; wird hoffnungsvoll und dann wieder traurig; endet erlösend und positiv. Fragende atmosphärische und zurückhaltende E-Gitarre und altes Klavier/Synths bilden den Auftakt. Bei 0:12 sorgen akustische Trommeln in mittlerem Tempo, arpeggierte Synths, Synth-Bass und Streicherakzente für Schwung. Bei 0:30 bieten Synths und beknacktes Klavier einen stillen Moment der Introspektion; Stimmung steigert sich ab 0:42 zum erhebenden Höhepunkt bei 0:54, wenn das Hauptthema mit schweren verzerrten E-Gitarrenakkorden wiederholt wird. Gut für menschliche Schicksale, um Hoffnung zu schöpfen und um gespaltene Persönlichkeiten zu suggerieren.
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VH002948
1:08
Ein leerer Spielplatz. Ein verlorenes Spielzeug. Das Set von ‘Alf’. Langsame Folk/Rock-Stimmung suggeriert beklemmende Schwarzweißbilder vertriebener Menschen, Volksgruppen oder Zivilisationen. Akustikgitarrenfigur hallt über einem schnelleren und aktiveren Arpeggio von 12-Saiten Gitarre wider (ab 0:4), wenn man eine ganz schwache Andeutung von Wind darunter wahrnimmt. Schlagzeugbesen und Gitarrenmelodie mit Umkehreffekt bei 0:12 hellen die Stimmung auf, aber zu spät – ich bin verzagt. Track startet bei 0:31 erneut mit Gitarren-Arpeggio; Melodie wird von einer geschlagenen Gitarre und akustischem Bass bei 0:46 getragen, die die Stimmung ein wenig heben.
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VH002949
1:15
Eine Story, die traurig beginnt und triumphal endet? Eine emotional berührende Story, die anschwellende positive Gefühle braucht? Der 15. Track auf dieser CD beginnt mit einem sparsamen, nachhallenden akustischen Klavier-Arpeggio; ab 0:8 allmähliche Steigerung zu einem vollen, triumphalen Bläser-lastigen Fest des Stolzes bei 0:18; bearbeitete Snare-Abschnitte verleihen der positiven Stimmung Gravität. Zweite Hälfte mit subtilen, anschwellenden Bläser- und Chorakzenten (gewaltiges Anschwellen bei 0:44), die gut unter langsamen Montagen stolzer Momente funktioniert, bei Bildern von gefallenen Helden oder wenn unser Präsident tatsächlich das Wort ‘nuclear’ korrekt ausspricht.
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VH002950
1:17
Subtile, atmosphärische, südamerikanisch angehauchte Art, um vergehende Zeit zu vermitteln; suggeriert ein traumartiges Erlebnis wütender Tiere, die in den Schlaf gelullt werden. Beginnt sparsam, mit neutralen, tickenden Arpeggios von Nylongitarre, akzentuiert von bearbeiteter Rahmentrommel/Bongo und Holz-Percussion-Schlägen (die bei 0:10 zu einem gleichmäßigen Beat zusammenfließen). Außerdem werden nachhallende, umgekehrte Tonspuren, Cuattro, anschwellende E-Gitarre/Chapman-Stick und bundloser Bass verwendet. Zweite Hälfte steigert sich wieder mit Solo-Nylongitarre; voller Mix kehrt bei 1:04 mit subtil schnellerer Ausstrahlung mit verdoppeltem Tempo zurück.
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VH002951
1:08
Romantischer Tod gefragt? Langsame und melancholische, aber transzendente orchestrale Elegie, inspiriert vom Tod meines Lebenswillens. Zurückhaltendes Glockengeläut und ephemere Geigen schlagen einen traurigen Ton mit einem Hoffnungsschimmer an. Gefühl wird ab 0:41 intensiver, wenn Streicher in einer ansteigenden Helix umeinander zu wirbeln scheinen, bis sie abflachen und dann zum Abschlussschlag bei 1:00 anschwellen. Gut für Gedenken und alles, was eine traurige, karge Abgeklärtheit braucht. Ich werde mich vermissen.
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VH002952
1:11
Klugscheißerischer, musikalisch sarkastischer Track mit bearbeiteten E-Gitarren, bearbeiteten akustischen Drum-Loops, Hand-Percussion (Udus, Congas) und Mundharmonika mit Stopp/Start-Modus für Infotainment, NASCAR-Nachrichten, südländische Dramen und politische ‘Affären’. Beginnt mit zögerlichem Hi-Hat-Beat (gut für Striptease) und steigert sich Element für Element bis zu einer Pause bei 0:22 und bei 0:29. Zweite Hälfte mit Abschnitt, der von einem Slap-Bass getrieben wird und sich mit Synth-Arpeggio bei 0:44 steigert; wachsende Spannung bis zum abschließenden Gitarrenschlag bei 1:04.
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VH002953
1:23
Intimer, organischer Track zum Wohlfühlen, der ein Partner des Tracks ‘Earn Trust’ ist, aber dem Herzen mehr zusetzt als fettes Rindfleisch. Zartes akustisches Klavier über pulsierenden Sinussignalen, Streicherakzenten, Pauken und arpeggierter Akustikgitarre, die bei 0:14 voller und emotional positiver wird, wenn akustische Drums einsetzen. Zweite Hälfte ist eine sparsamere Version der Einleitung mit Klavier und Sinussignal; kehrt zum vollen, nicht selbstmordgefährdeten Mix bei 0:49 mit einer tripartigen Klavierfigur mit Umkehreffekt zurück. Gut für langsame Überblendungen von Schwarzweißaufnahmen, Erinnerungen an bittersüße Zeiten oder daran, dass einem in einer gescheiterten Liebesbeziehung das Herz herausgerissen wurde - oder von einem verdammten Adler, wenn man Prometheus ist. (Ja, ich weiß, dass eine Leber herausgerissen wurde, aber es klingt trotzdem ziemlich schmerzhaft).
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VH002954
1:17
Schon jemals das Bedürfnis gehabt, nur im Arm gehalten zu werden und zu weinen? Vermutlich hatten wir schon mal ein Date. Einfacher, trauriger und elegischer Track, der seine Würde im Angesicht von Widrigkeiten behält. Beginnt sparsam mit Solo-Klavier und anschwellenden Streichern und wird zunehmend voller, wenn bei 0:6 zärtlicher Streicherabschnitt einsetzt, den Lebenswillen nimmt und ihn bei 0:29 wieder zurückgibt. Zweite Hälfte beginnt mit einem längeren sparsamen Abschnitt von Solo-Klavier, bei 0:49 begleitet von pulsierenden Marcato-Streichern, Blech- und Holzbläsern. Spannungsaufbau zu versöhnlichem Schluss in Dur bei 1:07. Gut für den Tod berühmter Menschen, verlorene Liebe, Erinnerungen von Kriegsveteranen und zum Gedenken der Unglücklichen, die sich diesen verdammten Song immer und immer wieder anhören mussten, als er geschrieben wurde.
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VH002955
1:30
Reizender, zarter und hoffnungsvoller Track für medizinische Wunder, Triumph über Widrigkeiten oder positive Technologiestorys. Eine musikalische Interpretation des ersten anatomischen Ultraschalls des ersten Kindes des Komponisten – ein wesentlich angenehmeres Thema als seine letzte Darmspiegelung (CD 25 ½, ‘Large Cold Fingers’). Beginnt mit arpeggierten, verzögerten Akustikgitarren-Harmonien, gefolgt von anderen Instrumenten (Klavier bei 0:5, E-Gitarre bei 0:8 etc.), bis ein treibender elektronischer Beat bei 0:16 den Track zu einer positiveren Stimmung und einem kurzen Höhepunkt bei 0:29 führt. Zweite Hälfte mit eher zögernder, fragiler Ausstrahlung (mit mehr Pausen und Breaks); kehrt bei 1:01 zum volleren, positiven Thema der ersten Hälfte zurück (mehr E-Gitarren und Percussion).
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VH002956
1:26
Schon einmal aus Versehen das Beatmungsgerät von jemand ausgestöpselt? Langsame und einsame akustische Instrumente gegenüber von kalten, unmenschlichen elektronischen Elementen und Programmen. Sparsames nachhallendes Klavier und tiefe Surdo-Schläge schaffen eine nüchterne Atmosphäre vor hölzernem ‘Ticken’ (ab 0:9), das für einen dunklen, angespannten technologischen Unterton sorgt. Zweite Hälfte ist deutlich maschinen- und computerartiger; elektronische Elemente stehen im Vordergrund und bieten eine Reihe von Breaks/Intros. Bei 0:54 wird jedoch alles wieder ein bisschen menschlicher, wenn das Klavier zurückkehrt. Gut für Tragödien und Internet-Traurigkeit, wenn man 98% der Blogs liest.
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VH002957
1:15
Boulevard-Track, beginnt mit einer Illustration bewegter arpeggierter Akustikgitarren, Glockenspiel, Hackbrett und geradlinigem perkussivem Ticken bei 0:8, gefolgt von Klavierakkorden und -Arpeggios. Bei 0:18 Ticken in doppeltem Tempo und Einsatz von weiteren akustischen Drums/Hand-Percussion; ein schauriger, ätherischer Frauenchor lässt einen wissen, dass irgendeine zweitklassige Schauspielerin eine unglaublich schlechte Entscheidung bei der Partnerwahl getroffen hat. Zweite Hälfte mit verschiedenen Mixouts der ersten Hälfte; Rückkehr zum vollen Mix bei 1:00 und Schluss mit drei schnittfreundlichen Schlägen. Ein Track mit Elementen von Traurigkeit, Einsamkeit und Gefahr.
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VH002958
1:22
Unentschlossene Produzenten, habt ihr eine traurige Story, die ein trauriges Ende UND ein Happyend braucht? Dieser Track startet mit verzögertem Klavier über geschlagenen Akustikgitarrenakkorden in Moll und Streicherakzenten, die ab 0:11 immer schriller und dramatischer werden und sich mit hämmernden akustischen Tomtoms und Pauken so lange steigern, bis wir WISSEN, dass jemand sterben/geschlagen/J-Lo heiraten wird. Bei 0:30 beginnt der Track erneut, jetzt leicht dunkel und traurig, aber bei 0:48 sorgt eine überwältigende Dur-Stimmung für ein freudiges Erlebnis; mit Streichern, Glockenspiel, E-Gitarre mit E-Bow, akustischen Trap-Drums und geschlagenen Akustikgitarren. Großer, positiver Abschlussschlag bei 1:11. Ein Abschlussschlag in Moll folgt bei 1:16 für die Typen, die auf ein trauriges Ende stehen.
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VH002959
1:13
Neutraler bis trauriger Track für kleinere Verluste, Familienkrisen und Fotos von unserer Umwelt, die langsam von illegal abgeladenem Müll, Ölverschmutzung und Abermillionen Tonnen von Fischkacke vergiftet wird. Traurige midtempo Folktronica, die mit Solo-Akustikgitarre und atmosphärischen Schlägen von Synth-Percussion beginnt; Überlagerungen bei 0:9 (elektronische und Holz-Percussion), 0:15 (Cello) und 0:19 (voller Mix mit digitaler Synth-Lead und weiteren komplexen Drum-Loops). Nach einem atmosphärischen Herunterfahren (gut, um den Track zu starten/anzuhalten) bei 0:31 sorgen Cello und Drums für ein kurzes Break bei 0:38 und gehen bei 0:57 wieder in den Hauptmix über.
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VH002960
1:12
Berührender Track rund um ein intimes Klavier und innige Streicher. Zarte Solo-Klavierfigur startet den Track; wird noch emotionaler durch Streicher und sanft anschwellende Vocals bei 0:11. Wird nach 0:30 intimer und steigert sich langsam zu einem subtilen, aber emotionalen Höhepunkt bei 0:56 mit akzentuiertem Klavierlauf, gefolgt von einer ruhigen Auflösung. Toll für ergreifendes Wiedersehen, bewegende Erinnerungen, tränenreiche Trennungen – eigentlich für jede Story, die voll ans Herz geht. Auch gut für Gedenkfeiern und langsam überblendete Erinnerungen.
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VH002961
1:17
Warmer, intimer Track mit zwei Akustikgitarren (6 und 12 Saiten), subtilen Synth-Akzenten und einem abtrünnigen Ride-Becken (bei 0:29 und 1:13), der eine Atmosphäre von Nachdenklichkeit mit Anklängen von Unsicherheit und Hoffnung schafft. Zweite Hälfte in tieferem Register, das für eine sanftere, reifere Ausstrahlung sorgt. Kehrt bei 0:48 zum Hauptthema in höherem Register zurück, dieses Mal jedoch ohne die führende Melodie. Gut für traurige Geschichten, Werbung für Duschen, bittersüße Erinnerungen und VO, die so beginnt: ‘Ich werde diesen Sommer nie vergessen … er hat mein Leben für immer verändert.‘