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DGT 90
LC 50925 : 2021-08-18
Von munter und lebhaft bis neutral, dunkel und unheilvoll – diese Cues sorgen für Kontinuität von Storys und Nachrichtenübermittlung und stellen Dialoge in den Mittelpunkt.
  • DGT009001 1:52
    Einleitung mit verträumter und bedächtiger Klangfläche. Eine Frage wird erwogen, wenn Rhythmusfiguren und Highlights mit Umkehreffekt sich überkreuzen und ineinandergreifen. Klingt entweder hoch technisch, philosophisch oder wie eine mysteriöse, fast jenseitige Realität. Ob religiös oder säkular, es kommt zu einer Offenbarung. 120 bpm
  • DGT009002 2:11
    Dramatischer Track mit großen Drums, Rauschen und dynamischen Akzenten, später begleitet von stumpfen Glocken in überlagerten Arpeggios. Leichte Version und Version ohne Percussion enthält eine Frage mit pulsierenden Rhythmen in einer langsamen atmosphärischen Klangfläche. Glocken setzen Bewegung und Gliederung der Akkorde fort; wundersam und übernatürlich. 106 bpm
  • DGT009003 1:04
    Winzige Percussion treibt das schrille Ticken des Cues voran, das wie Automatisierung oder in Gang gesetzte Ereignisse anmutet. Tickende Percussion über statischer Melodie. Rhythmus und Percussion sorgen für gleichmäßige Entwicklung bis 0:30, wenn kurzer Abschnitt mit Hinweis auf ein Ziel eingeschoben wird. Wiederaufnahme von gleichmäßigem Rhythmus, der mit mehr Bass und Emphase zum Schluss drängt. 138 bpm
  • DGT009004 2:32
    Relativ schnelles Tempo und ARP-Synths vermitteln ein Gefühl von Automatisierung und Robotik mit humanistischem Optimismus auf Erfolg. Sauber, fröhlich und mit viel Bewegung. 144 bpm
  • DGT009005 1:50
    Minimalistische Rhythmen, kombiniert zu einer optimistischen und beharrlichen Bewegung Richtung Zukunft. Synths, Drum Machine, Schlagzeug und jede Menge Ticken schieben die Information Richtung Zuschauer. ; 98 bpm
  • DGT009006 3:09
    Zaghafte und mysteriöse Einleitung suggeriert die Enthüllung eines Geheimnisses; investigativer Journalismus deckt die Machenschaften und Strukturen einer geheimen Organisation auf. Mehrere Breaks und Stopps gewährleisten eine komplexe Storyline. Vier Versionen, von dunkler Schwere bis zu funkelndem Ticken. 142 bpm
  • DGT009007 2:00
    Intro mit Akzent aus langsamer Glocke und Mallet-Figur, die zum Motiv wird, das den Cue zusammenhält. Langsames Tempo wird von einer 16tel-Figur gesteigert, als würden sich die Ereignisse schnell entwickeln. Durchgehende ätherische und leicht hoffnungsvolle Ausstrahlung von Philosophie und Denken, Ideen und Planung. 112 bpm
  • DGT009008 2:26
    Zaghafte, brütende Einleitung mit tiefem Revers-Klavier bei 0:7 verkündet ernste Absicht. Nach Break bei 0:40 wird das wahre Ziel offenbart. Der Cue schleppt sich dahin, vermittelt aber durchgehend Potential und ein Gefühl der Chance. ; 120 bpm
  • DGT009009 2:48
    Steigernde Elemente in einer sparsamen, zaghaften und wenig präsenten Einleitung. Langsamer Cue, der die detektivische Arbeit der journalistischen Recherche vorantreibt; Fakten und unbekannte Details werden enthült. 120 bpm
  • DGT009010 0:40
    Ein industrieller Rhythmus begleitet schnelle Steigerung von rhythmischen orchestralen und synthetischen Instrumenten. 162 bpm
  • DGT009011 1:36
    Atmosphärische Einleitung wird zu einem brütenden Akzent, der die dunkle Seite symbolisiert: Kriminalität, Gier, Geiz, schlechte Staatsführung. Die verschiedenen Versionen nehmen dem Cue teilweise die Schwere; epischer Alarm mit abfallender Tonalität, die Verzweiflung signalisiert. 120 bpm
  • DGT009012 2:17
    Auftakt mit neutralem, an Steel Drum erinnernden Rhythmus. Abfallende Tonalität in hohem Akzent erzeugt das Gefühl drohenden Unheils. Nach normalem Beginn werden die Dinge im Verlauf des Cues immer krimineller und dunkler. 74 bpm
  • DGT009013 3:30
    Monophones Motiv von Klavier und Streicher beschreibt ergreifende Situation; subtile Echowellen evozieren religiöse Offenbarung. Pulsierender Akzent liefert zusätzlichen Fokus und bei 1:23 fügt eine warme Streicherfläche der Geschichte eine neue Gefühlsebene hinzu. Cue nimmt an Tiefe und Wärme zu, wenn die Wahrheit enthüllt wird. Weitere Wendung in der Brücke führt schließlich zurück zum Thema und warmen Schluss. 72 bpm
  • DGT009014 2:21
    Brütender Akzent, gefolgt von einem einfachen Arpeggio, das wiederum von einem hartnäckigeren Arpeggio abgelöst wird. Zweite Hälfe wird trostloser und zeichnet ein dunkleres Bild. 92 bpm
  • DGT009015 2:33
    Atmosphärische Einleitung vermittelt das Gefühl, aus großer Höhe auf die Szene zu schauen. Bei 0:22 erkennt man die näheren Umstände, aber immer noch aus der Ferne. Bei 1:00 rückt das Geschehen noch näher, und bei 1:42 werden Ursachen und Folgen deutlich erkennbar. 108 bpm
  • DGT009016 1:41
    Schriller und alarmierender Klang signalisiert eine Katastrophe von epischem Ausmaß. Cue baut sich auf diesem einzigen Alarmmotiv auf. 76 bpm
  • DGT009017 1:42
    Tiefe Streicher spielen ein sehr einfaches Motiv mit schrillem Akzent im Hintergrund; gegen Ende kommen Elemente und Gewicht hinzu. Cue gleicht ein wenig einem Crescendo mit leichter melodischer Bewegung. 110 bpm
  • DGT009018 3:10
    Volles Orchester spielt minimalistische Staccato-Akkordsequenz. 116 bpm